Heute durfte ich vor dem Verwaltungsvorstand der Stadt Hagen die Einführung einer Smartphone-basierten Ersthelferalarmierung vorstellen – ein Projekt, für das ich mich seit Jahren in meiner Heimatstadt einsetze und das im Ernstfall Leben retten kann.
Eine große Ehre für mich und ein wichtiger Schritt für mehr Lebensretter in unserer Stadt.
Im Mittelpunkt stand ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt:
Der Ratsbeschluss aus April 2021 zur Einführung genau dieses Systems in Hagen – auf meine Initiative hin erwirkt, mit großer Unterstützung der CDU Hagen. Ein System, das bereits in vielen Städten und Kreisen erfolgreich Leben rettet – und das auch bei uns enormes Potenzial hat.
Mein Eindruck heute:
Da ist echtes Interesse. Und vor allem: Da ist der Wille, etwas zu bewegen.
Ein ganz besonderer Dank geht an den Hagener Oberbürgermeister Dennis Rehbein für die Einladung und die Möglichkeit, das System im Rahmen einer Präsentation im Vorstand vorstellen zu dürfen.
Danke auch an alle Beteiligten für ihre Zeit, die konstruktiven Gespräche und das ernsthafte Interesse an diesem wichtigen Thema.
Und ein großes Dankeschön an die Amtsleitung der Feuerwehr für die Unterstützung und die klare Bereitschaft, ein solches Projekt gemeinsam mit auf den Weg zu bringen.
💡 Wichtig zu wissen:
Aktuell gibt es in Deutschland sieben app-basierte Ersthelfersysteme, davon sind vier überregional etabliert.
Diese Systeme unterscheiden sich teilweise deutlich – z. B. bei:
• der erforderlichen Mindestqualifikation
• den Funktionen der App
• den Alarmierungsalgorithmen
In manchen Systemen reicht es, eine vorhandene Qualifikation hochzuladen.
In anderen ist eine regelmäßige Schulung verpflichtend, um aktiv alarmiert zu werden.
Jetzt gilt es die weiteren erforderlichen Schritte aufzunehmen.
Ich bin überzeugt:
Die Menschen, die Leben retten können, sind in Hagen bereits da – wir müssen sie nur miteinander vernetzen.

