Am vergangenen Montag durfte ich bereits zum zweiten Mal die Basketballer von Phoenix Hagen in der Laienreanimation und Frühdefibrillation schulen.
Auf Einladung von Manager Martin Schmidt und Patricia Ketzel habe ich nach dem Training der Profis die Spieler, den Staff und einige Helfer ausbilden dürfen. Gemeinsam mit meinem Sohn Moritz und meinem ärztlichen Kollegen Marco haben wir außerdem gezeigt, wie ein AED (Automatisierter Externer Defibrillator) funktioniert – praxisnah und ohne Berührungsängste.
Kommt es bei einem Sportler während Training oder Wettkampf zu einem Herzstillstand, kann es sein, dass er noch unregelmäßig atmet oder plötzlich krampft. Das wirkt auf Außenstehende oft verwirrend. Gerade deshalb ist es so wichtig, Menschen zu schulen, damit sie die Situation richtig einschätzen und sofort helfen.
Mit meinem Programm „Laienreanimation kann jeder“ werbe ich seit Jahren für dieses Thema. Umso schöner, das Engagement hier in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums, direkt neben der Ischelandhalle zu erleben, in der Phoenix Hagen regelmäßig vor rund 3.000 Fans aufläuft.
Da einige Spieler selbst (noch) keine Kinder haben, bin ich auch kurz auf das Thema Kindernotfälle eingegangen. Ein ganz zentraler Teil der Schulung waren natürlich die praktischen Übungen an den Reanimationspuppen – denn Sicherheit entsteht durch Tun.
Danke an Phoenix Hagen für die Unterstützung, die Motivation und das echte Interesse an Lebensrettung!
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Jede Sekunde zählt – Du kannst Leben retten!
PRÜFEN! RUFEN! DRÜCKEN!
Laienreanimation kann jeder.
Geh nicht vorbei!
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📸 Fotos: Jörg Laube














