Über Mich

Name: Jens Schilling *1975 in Hagen
Beruf: exam. Kinderkrankenpfleger / Anästhesiepfleger2016-03-16-03

Weiterbildungen: Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin, Praxisanleiter in der Pflege, MPG-Beauftragter

Zusatzausbildungen: Vom ERC/GRC zertifizierter ALS-Provider (Advanced Life Support), Rettungssanitäter, Unterbrandmeister und Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Hagen (bis 03/16), zertifizierter Public Access Projektmanager der Firma Schiller. 

Arbeitgeber: Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen gem. GmbH

Vita :
Nach meiner dreijährigen Ausbildung zum Kinderkrankenpfleger in der Berufsfachschule des Allgemeinen Krankenhauses (1993-1996) habe ich danach zehn Jahre im Bereich einer interdisziplinären Notfallversorgung gearbeitet. Kurze „Ausflüge“ führten mich in den Sanitätsdienst der Bundeswehr und auf eine urologische Männerstation. Nach diesem Intermezzo habe ich nun meinen Platz in der Anästhesiepflege gefunden.
Hier absolvierte ich auch eine zweijährige berufsbegleitende Fachweiterbildung (2010-2012) in der Aus- und Weiterbildungsstätte im Gesundheitswesen und Rettungsdienst in Bochum. Der Schwerpunkt lag hier in der Intensivpflege und der Anästhesie.

Meine derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Säuglings- und Kinderanästhesie, der Notfall- und Rettungsmedizin sowie in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Mitarbeitern des Rettungsdienstes und der Pflegeberufe.
In meiner Freizeit bin ich unter anderem ehrenamtlich im Rettungsdienst (Malteser Hilfsdienst) der Stadt Hagen tätig. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind für mich ebenso wichtig, wie der Kontakt zu anderen medizinischen Berufsgruppen. Außerdem bin ich der Marketingleiter bei der TuS Volmetal Handball GmbH. 

Mit meinem Projekt Laienreanimation kann jeder möchte ich so viele medizinische Laien wie möglich dazu bewegen, sich mit der Thematik der Wiederbelebung und der Ersten Hilfe auseinanderzusetzen. Sehr häufig erlebe ich es im Klinikalltag oder im Rettungsdiensteinsatz, dass man die Überlebenswahrscheinlichkeit der Patienten erhöhen könnte, wenn mehr Menschen mit den Maßnahmen gegen den plötzlichen Herztod vertraut wären.
Mit wenigen Handgriffen, etwas mehr Mut / Entschlossenheit und Fortbildungen zum Thema wären viele Schicksale vielleicht anders verlaufen. Weil die Basis-Maßnahmen nicht ausgeführt werden, kommen schätzungsweise jeden Tag deutschlandweit ca.180 Menschen zu Tode: Das ist vergleichbar mit dem Absturz eines Flugzeugs pro Tag!

Habe ich Ihr Interesse geweckt?
Sprechen Sie mich auf den Veranstaltungen zum Thema an, schreiben Sie mir eine E-Mail oder besuchen Sie mich auf meiner Facebookseite
Ich komme gerne zu Ihnen in den Verein, an den Arbeitsplatz oder informiere Sie auch in kleineren Gruppen mit praktischen Übungen.
Jens Schilling

 

grc

Ich bin zertifizierter ALS-Provider und Mitglied im German Resuscitation Council